Trends in der Hirnforschung

Es ist nachgewiesen, dass das Gehirn das wohl am wenigsten erforschte Organ im Menschen ist. Es kann unbeschreiblich viele tolle Dinge verrichten, trotzdem erinnern sich die Meisten Menschen nicht daran, was es vor einer Woche zum Frühstück gab. Das ist aber normal, dass merkt sich ja eigentlich niemand, dass zu vergessen ist sozusagen Alltag. Forscher haben es geschafft, dass Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, die verlorene Erinnerung wieder zu gewinnen mit der Hilfe von Licht.

Ein Forscherteam führte eine Studie mit Mäusen durch und veröffentlichte diese im Magazin Nature. Die Untersuchungen sollten aufklären, ob der Verlust von Erinnerungen wegen dem Untergang von spezifischen Hirnzellen erfolgt (Verlust bei der Speicherung der Erinnerung) oder es an einer Blockade der neuroyalen Signalwege liegt (Probleme mit der Abrufung von der Erinnerung). Den Forschern gelang es nachzuweisen, dass das Problem bei dem Abrufen der Erinnerung liegt. Die Forscher haben im Rahmen Ihrer Studie Mäuse an Amnesie erkranken lassen. Zuerst haben sie den Mäusen beigebracht, einen harmlosen Elektroschock mit einer bestimmten Kammer in Verbindung zu bringen.

Dann wurden die Neutronen der Mäuse, die aktiv sind bei der Erschaffung von dieser Erinnerung genetisch markiert und danach haben die Forscher diese chemisch deaktiviert. Die Mäuse vergasen die erst neu hergestellten Assoziationen wieder. Dann kam ein optogenetisches Licht zum Einsatz. Dieses ist dafür zuständig, die verlorene Erinnerung der Mäuse wieder herzustellen. Also kann man im Allgemeinen sagen, dass diese Technologie Licht verwendet, um Proteine, die in Neuronen eingeführt werden, zu aktivieren.

Die Mäuse haben anschließend wieder die Verbindungzwischen Kammer und Schock herstellen können. Damit liegt nahe, dass bei dem Speichern und Abrufen von Erinnerungen unterschiedliche Prozesse ablaufen. Durch die Studie kam man zu dem Entschluss, dass die Verluste an Erinnerungen nicht durch natürliche Trigger wieder hergestellt werden können. Durch die direkte Aktivierung der Neuronen von außen ist es aber möglich. Somit werden die Erinnerungen nicht gelöscht, man kann sie nur nicht abrufen. Eindrucksvolle Ereignisse bleiben unserem Gedächtnis länger erhalten.

Sachen aus unseren alltäglichen Leben, die unter Umständen wichtig sein könne, vergessen wir meistens schnell wieder. Eine aktuelle Studie belegt, dass sich Schmerzen auch auf das Langzeitgedächtnis auswirken können und das im positiven Sinne, Schmerzen können Schwache Erinnerungen verstärken. Um diese Erkenntnis herauszufinden, haben Forscher Experimente mit Stromschlägen durchgeführt. Pro Tag erhalten wir sehr viele Informationen. Wir lernen neue Dinge, bilden uns weiter und schauen, dass wir uns von unwichtigen Dingen trennen. Für die Studie wurden 119 Freiwillige herausgesucht, denen man 180 verschiedene Bilder zeigte. Zu beginn und zum Schluss gab es keine

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